Home | english  | Impressum | Datenschutz | Sitemap | KIT

Modellbildung und Identifikation (MI)

Modellbildung und Identifikation (MI)
Typ: Vorlesung + Übung
Semester: WS 19/20
Zeit/Ort:

Vorlesung / Übung:
Mittwoch, HSI
09:45 - 11:15 Uhr

Donnerstag, Tulla-Hörsaal
14:00 - 15:30 Uhr

Beginn: Mittwoch, 16.10.2019
Dozent:

Prof. Dr.-Ing. Sören Hohmann
M. Sc. Felix Strehle

SWS: 2
ECTS: 3 ( + 1 Übung)
LVNr.: 2303166
Prüfung: Mündlich

Dozenten

Überblick

Ansprechpartner 

Für Fragen zur Vorlesung oder der Übung kontaktieren Sie bitte Felix Strehle.

Terminplanung

Link zum Terminplan

Empfehlungen

Systemdynamik und Regelungstechnik

Lehrinhalt

Es handelt sich um eine grundlegende Lehrveranstaltung, die die für den Ingenieur fundamental wichtige Aufgabe der Modellierung technischer Prozesse behandelt. Dies umfasst die theoretische, aus der physikalischen Analyse motivierte Erstellung der Modellgleichungen sowie die Identifikation als experimentelle Ermittlung der konkret vorliegenden Modellparameter.

Schlagwörter sind:

  • Modellbegriff
  • Virtueller Prototyp
  • SysML
  • Kausale/Akausale Modellierung
  • Generalisierte Ersatzschaltbilder
  • Methode der generalisierten Variablen
    • Generalisierte Ersatzschaltbilder
    • Bondgraphen
  • Variationsanalyse (Euler-Lagrange 1. Art)
  • Least-Square Schätzer (statische/dynamische Systeme)
  • Generalized-Least-Square-Methode
  • Methode der Hilfsvariablen (IV-Methode)
  • Algebraisches Verfahren
  • Modulationsfunktionsverfahren
  • Frequenzgang-/Korrelationsanalyse

Literatur

P. E. Wellstead: Introduction to physical system modeling

K. Janschek: Systementwurf mechatronischer Systeme

R. Nollau: Modellierung und Simulation technischer Systeme

R. Isermann: Identification of dynamic systems

W. Borutzky: Bond Graph Methodology

Anmerkung

Der Umdruck zur Vorlesung kann über die eLearning-Plattform Ilias bezogen werden. Über die ILIAS-Plattform des SCC werden alle relevanten Inhalte (Folien zu Vorlesung und Saalübung, sowie Übungsblätter) entsprechend den Vorlesungsblöcken gebündelt zur Verfügung gestellt.

Ziel

  • Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, das allgemeine Vorgehen bei der Modellbildung auf technische Systeme anzuwenden und dabei kausale und akausale Modellbildungsansätze zu unterscheiden und anzuwenden.
  • Sie sind in der Lage, komplexe Systeme zu strukturieren und Abhängigkeiten von Teilsystemen systematisch zu analysieren.
  • Die Studierenden haben ein Verständnis für domänen-übergreifende physikalische Zusammenhänge erlangt und können Modelllösungsansätze für elektrische, mechanische, pneumatische und hydraulische Systeme erarbeiten. Dabei können Sie Zustände und Beschränkungen erkennen.
  • Sie sind in der Lage, verschiedene Identifikationsmethoden mit parametrischen und nichtparametrischen Modellen auf statische und dynamische technische Prozesse anzuwenden und können die Auswirkung von Störeinflüssen auf Identifikationsergebnisse einschätzen.

Mündliche

Prüfung

Termine zur mündlichen Prüfung erhalten Sie bei Frau Stassen zu den Öffnungszeiten des Sekretariats. Die Anmeldung erfolgt in ihrem Büro. Zur Anmeldung ist der Nachweis über die bereits erfolgte und zwingend notwendige Online-Anmeldung (in Papierform oder auf dem Handydisplay) notwendig. Die Note wird direkt nach der Prüfung bekannt gegeben.

Evaluation Evaluation zur Übung WS18/19
Evaluation zur Vorlesung WS18/19