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PS

M. Sc. Patrick Sauter

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Gruppe: 

Alternative Energiesysteme


Sprechstunden: 

Donnerstag 14:00 - 15:00


Raum: Geb. 30.33 (ITE) Raum 109
Tel.: +49 721 608 - 45469
Fax: +49 721 608 - 42707
patrick sauterXhp6∂kit edu

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Campus Süd
Institut für Regelungs- und Steuerungssysteme
Geb. 11.20 (Engler-Villa)
Kaiserstr. 12
D-76131 Karlsruhe



Lebenslauf

Studium der Elektro- und Informationstechnik am Karlsruher Institut für Technologie. Bachelorarbeit am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (2010). Masterarbeit am Institut für Regelungs- und Steuerungssysteme (IRS) mit dem Thema „Entwicklung eines Fahrerassistenzsystems für die nicht wahrnehmbare Optimierung der Fahrzeuglängsdynamik“ (2013). Seit  2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IRS.

Forschung

Modellierung und optimale Regelung von volatilen domänenübergreifenden Energie-Verteilernetzen

Im Zuge der Energiewende ändert sich die komplette Struktur der Energieversorgung. Die Energieerzeugung erfolgt verstärkt sowohl regenerativ durch Windkraft, Biomasse und Photovoltaik (PV) als auch konventionell durch lokale Blockheizkraftwerke. Alle diese Formen der Energieerzeugung erfolgen dezentral und häufig auf Verteilnetzebene. Insbesondere die regenerativen Energien haben dabei einen stark volatilen Charakter, beispielsweise durch Wettereinflüsse. Die Belastung der Verteilernetze wird dadurch deutlich erhöht und die Erweiterung der Netze durch Speicher wird notwendig. Durch die dezentrale Erzeugung, Speicherung und Wabdlung in andere Energiedomänen wie Wärme oder Gas werden neue Konzepte für die Überwachung und Regelung dieser domänenübergreifenden Energiesysteme benötigt.
Ziel der Forschung ist die Modellierung und optimale Regelung von heterogenen Energie-Verteilernetzen. Ein heterogenes Energie-Verteilnetzmodell ist dabei die Betrachtung aller potentiellen Energieverteilnetze. Dies kann neben dem Stromnetz ein Gasnetz, ein Fernwärmenetz oder gar ein Wasserstoffnetz sein. Für solche Netze soll zunächst eine geeignete Modellform entwickelt werden, durch die all diese Verteilernetze, deren Kopplungen, sowie dezentrale Einspeisung und Speicherung in jeder der Energiedomänen beschrieben werden können. Auf Basis dieser Modelle sollen dann Methoden entwickelt werden, mit denen eine optimale Regelung des gesamten gekoppelten Netzes durchgeführt werden kann. Um den überregionalen Netzausbau zu verringern, soll dabei insbesondere eine Minimierung der Ausgleichsenergie aus dem Übertragungsnetz im Fokus stehen.

Lehre

Offene Abschlussarbeiten
Titel Typ


Laufende Abschlussarbeiten
Titel Typ Bearbeiter


Publikationen


2018
2017
2016
2014